• Jetzt abstimmen: Zweimal NEIN und zweimal JA!

    Die Bernische Gewerbekammer sagt NEIN zur Begrenzungsinitiative und damit JA zum bilateralen Weg und zur Personenfreizügigkeit, welche für die KMU-Wirtschaft – gerade auch im Kanton Bern – zentral sind. Ebenfalls NEIN sagt sie zum staatlich verordneten Vaterschaftsurlaub, welcher massive Mehrkosten und zusätzliche Absenzen zur Folge hätte. JA sagt der Gewerbeverband Berner KMU zur Beschaffung der Kampfjets – und damit zur Gewährleistung der Sicherheit – und ebenfalls JA sagt er zur Entlastung der mittelständischen Familien und damit zur Erhöhung der Abzüge für Kinder und für die Drittbetreuungskosten.mehr erfahren

  • Fyrabe-Grill 2020

    Am Dienstag, 25. August, fand der traditionelle Anlass mit den Präsidentinnen und den Präsidenten sowie Vorstandsmitgliedern von Gewerbevereinen, Landesteil- und Berufsverbänden wieder im Landgasthof Sommerhaus in Burgdorf statt. Im Zentrum standen neben Networking und gemütlichen Beisammensein, die Mitgliederwerbung und das Verhindern von Cyberdelikten.mehr erfahren

  • Berner KMU fordert Einführungsgesetz mit Preisniveau-Klausel!

    Der Gewerbeverband Berner KMU unterstützt die Ziele des vorgelegten Einführungsgesetzes. Abweichend vom Entwurf des Regierungsrats plädiert er aber für die Aufnahme einer Preisniveau-Klausel analog zum Bundesrecht, um so das Harmonisierungsziel und fairere Wettbewerbsbedingungen zu erreichen. Die verschärften Anforderungen an die Einhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen, der Arbeitsbedingungen, der Lohngleichheit und des Umweltschutzes – inklusive der entsprechenden Inpflichtnahme von Subunternehmern – begrüsst Berner KMU ausdrücklich.mehr erfahren

  • Fokus Coronoa: Mit noch mehr Herzblut für die Berufsbildung!

    Berner KMU liegt die Berufsbildung ganz besonders am Herzen. Deshalb hat er im Oktober 2019 die ersten Berner Erlebnistage organisiert. Wie schätzen die Berufs- und Branchenverbände, die beim ersten „Rendez-vous Job“ mit dabei waren, die aktuelle Situation ein? Wo sehen sie den dringendsten Handlungsbedarf und wo die grössten Herausforderungen?mehr erfahren