«KMU on Tour» fand am 7. März 2019 zum dritten Mal im Rahmen der «Fair ist anders»-Kampagne in Bern statt: Nationalrat Christian Wasserfallen und Vertreter der Stadtberner KMU-Wirtschaft diskutierten intensiv über die immer stärkere Konkurrenzierung der privaten Wirtschaft durch staatsnahe Betriebe – im Kanton Bern v.a. durch die BKW, die GVB und die BEDAG; in der Stadt Bern z.B. durch das ewb, die Büromaterialzentrale und das städtische Weingut – und über die möglichen Lösungsansätze.mehr erfahren
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3. Berner KMU Award: Jetzt Mitglieder melden!
Wer gewinnt nach Henrik Schoop 2017 und Marco Liuzzi 2018 dieses Jahr den 3. Berner KMU Award? Wird sich wieder der Jüngste der Nominierten durchsetzen oder gewinnt dieses Jahr zum ersten Mal eine Frau den begehrten Verbandspreis? Bis am 10. Mai 2019 können verdienstvolle Mitglieder gemeldet werden.mehr erfahren
Herzlichen Dank für die Unterstützung!
Der Gewerbeverband Berner KMU ist über das NEIN am 10. Februar 2019 zum Energiegesetz sehr erfreut. Er hat zusammen mit dem Bernischen Hauseigentümerverband und dem Handels-und Industrieverein des Kantons Bern bis zur letzten Minute gegen das teure und unnötige Bürokratiemonster gekämpft. Auch das JA zum Polizeigesetz und das NEIN zur Zersiedelungsinitiative sind ganz im Sinne von Berner KMU. mehr erfahren
Neues Radio- und Fernsehgesetz (RTVG): Das müssen KMU wissen
Gegen den heftigen Widerstand der gewerblichen Verbände ist das geltende Bundesgesetz über Radio und Fernsehen (RTVG) in der Volksabstimmung vom 14. Juni 2015 mit einer hauchdünnen Mehrheit von 50,08 Prozent JA-Stimmen angenommen worden. Nur gerade mal rund 3’700 Stimmende gaben schweizweit den Ausschlag zu unseren Ungunsten. mehr erfahren
Wir sagen NEIN: Energiegesetz fördert teure Bürokratie statt Effizienz für die Umwelt
Im Kanton Bern wird am 10. Februar 2019 über eine Revision des Energiegesetzes abgestimmt, das seit 2012 in Kraft ist und schweizweit als eines der strengsten gilt. Statt neue Anreize zum Energiesparen zu schaffen, beschränkt sich die Revision auf starre Vorschriften und Verbote. Diese verursachen hohe Kosten und sind teilweise kontraproduktiv, wie die Vertreter des Nein-Komitees betonen. Sie sehen die vielen freiwilligen Bemühungen in Gefahr, die in den vergangenen Jahren zur erfreulichen Entwicklung im Gebäudebereich beigetragen haben.mehr erfahren
