Seit Beginn des 2. Lockdowns am Montag, 18. Januar 2021 beschäftigt – neben den Ladenschliessungen und den Sortimentsbeschränkungen – vor allem die Härtefallhilfe das lokale Gewerbe. Berner KMU Direktor Christop Erb wird deren Umsetzung ganz genau im Auge behalten und eng begleiten.
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Fokus Corona: Einfachere und schnellere Härtefallhilfe
Seit dem 18. Januar 2021 ist die Schweiz im 2. Lockdown und im Kanton Bern gilt die Verordnung für die angepasste Härtefallhilfe. Seit Freitag, 22. Januar, können die Berner Unternehmen jetzt wieder Gesuche einreichen; in den ersten sechs Tagen haben dies 200 Firmen getan. Wirtschaftsdirektor Christoph Amman erklärt in unserem Interview, wie die angepasste Berner Härtefallhilfe konkret aussieht und welche Hilfsgelder die betroffenen Unternehmen erwarten können.mehr erfahren
Einfach und sicher – JA zum e-ID-Gesetz am 7. März 2021
In der Schweiz fehlen die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine staatlich anerkannte und geprüfte e-ID (elektronische Identität). Mit dem e-ID-Gesetz sollen diese nun geschaffen werden. Für Berner KMU ein nötiger und wichtiger weiterer Schritt im Digitalisierungsprozess.
Zeitgemäss und gewerbefreundlich – JA zur Änderung des Handels- und Gewerbegesetzes (HGG)
Der Gewerbeverband Berner KMU sagt einstimmig JA sagt zur Änderung des Gesetzes über Handel und Gewerbe und unterstützt damit den Jugendschutz bei den E-Zigaretten und die zwei zusätzlichen Sonntagsverkäufe.mehr erfahren
Erster Berner KMU-Barometer – Kurz nachgefragt bei unseren Mitgliedern
Wir haben Ihnen im November-Newsletter die Resultate des ersten Berner KMU-Barometers präsentiert. Diese zeigen, dass die Berner KMU sich in den letzten Monaten am stärksten mit der Coronakrise beschäftigt haben und sie dies auch in naher Zukunft tun werden. Klammert man den Wirtschaftseinbruch aufgrund der Coronakrise aus, stehen der finanzielle Druck und Personalfragen bei den Berner KMU an erster Stelle. Zudem ist auch die Digitalisierung bei einem Grossteil der Berner KMU in den letzten sechs Monaten wichtiger geworden. Wir haben bei unseren Mitgliedern nachgfefragt, wie Sie persönlich die Resultate einschätzen
